Uns interessiert Ihr Krankheitsbild.

Und Ihre ganz persönliche Geschichte.

Behandlungsschwerpunkte

 
 
 
 
Depressionen

Zu den affektiven Störungen zählen vor allem Manie, (unipolare) Depression und Bipolare Störung. Depressionen können auch wiederkehren („rezidivierende Depression“), zudem gibt es „Anhaltende affektive Störungen“, bei denen über Jahre hinweg oft leichtere depressive Symptome bestehen oder ein Wechsel aus leichter Depression und leichteren manischen Zuständen auftritt. 

Angststörungen

Zunächst einmal sind Ängste eine natürliche Schutzreaktion jedes Menschen auf unterschiedliche bedrohliche Situationen. Sind diese Ängste jedoch ohne realistische Bedrohung übermäßig ausgeprägt oder kommt es gar zu Panikattacken, dann liegt eine Angststörung vor. 

Burnoutsyndrom

„Burnout“ ist zwar selbst keine anerkannte wissenschaftliche Diagnose, geht aber einher mit emotionaler Erschöpfung, zunehmendem Zynismus und Distanzierung von Kollegen, Vorgesetzten und Kunden sowie verringerter Arbeitsleistung. Oft bildet das die Basis, auf der sich eine schwere Depression oder ein anderes psychiatrisches Krankheitsbild ausprägen kann. 

Anpassungs- und Belastungs-störungen inklusive PTBS

Anpassungs- und Belastungs-störungsbilder treten oft nach besonderen Stresssituationen auf, z. B. nach einer Trennung, einem Arbeitsplatzverlust oder ähnlichen Ereignissen. Eine Sonderform ist die posttraumatische Belastungs-störung (PTBS), die in der Folge eines extrem belastenden Erlebnisses auftreten kann. 

Psychische Störungen des höheren Lebensalters

Die Demenz und die Depression sind die häufigsten psychischen Erkrankungen des höheren Lebensalters – oft im Zusammen-
hang mit beispielsweise Angst vor körperlichen Erkrankungen oder dem Tod. Gerade älteren Menschen fällt es aber meist schwer, seelische Probleme anzusprechen, zu beschreiben und als krankhaft zu bewerten. 

Suchterkrankungen

Unter den Abhängigkeits-erkrankungen ist die Alkohol-abhängigkeit am Weitesten verbreitet. Desweiteren begegnet man im klinischen Alltag der Abhängigkeit von Opiaten, Kokain, Stimulanzien wie Amphetamin oder Ecstasy, Cannabis, Halluzinogenen, neuen psychoaktiven Substanzen und Tabakabhängigkeit. 

Somatoforme Störungen

Patienten mit einer somatoformen Störung empfinden körperliche Beschwerden, die nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückzuführen sind. 

Anhaltende Trauerstörung

Nach dem Tod einer geliebten Person ist Trauer normal; sie lässt aber im Laufe der Zeit – meist innerhalb eines halben Jahres – nach. 

Bei einem Teil der Menschen gelingt es jedoch nicht, den Verlust zu integrieren. 

 
 
 
 
Zwangsstörungen

Bei der Zwangsstörung sind Patienten gequält von Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen oder einer Mischung aus beidem. Sie versuchen dem zu widerstehen, schaffen es aber nicht. Oft empfinden die Patienten selbst die entsprechenden Gedanken oder Handlungen als nicht zu ihnen gehörig und abstoßend. 

Schizophrenie

Zu den häufigsten Erkrankungen, denen man in Psychiatrien begegnet, gehören Erkrankungen aus dem schizophrenen Formen-kreis wie etwa die „paranoide Schizophrenie“. Dabei haben Patienten den Eindruck, sie würden verfolgt, glauben, sie würden von außen gesteuert bzw. kontrolliert oder meinen Stimmen zu hören, die ihr Tun ständig kommentieren. 

 
 
 
 
Dissoziative Störungen

Nicht nur, aber insbesondere nach traumatischen Erlebnissen wie Gewalt oder Missbrauch 

können sich dissoziative Störungen entwickeln, die die Patienten nachhaltig beeinträchtigen. Beispiele sind die dissoziative Amnesie, wobei sich Betroffene nur sehr lückenhaft an Kindheit und Jugend erinnern können...

Persönlichkeitsstörungen

Patienten mit Persönlichkeits-störungen haben außergewöhn-liche Schwierigkeiten in der Interaktion mit ihren Mitmenschen. 

Gewisse Verhaltensweisen, die sich schon seit der Kindheit und Jugend ausprägen, führen zu stetigen Problemen in den alltäglichen Kontakten. 

Auch wenn Patienten bei uns eine Akte bekommen,

behalten sie ihren Namen und ihr Gesicht.